Kinderbetreuung suchen

Willkommen auf Kinderbetreuung-Suche.at – dem Infoportal für Babys, Kleinkinder und deren Betreuungsmöglichkeiten.

Nicht nur die berufstätige Eltern können ein Lied davon singen. Es gibt Tage oder vielleicht auch nur wenige Stunden, wo man eine professionelle Tagesmutter oder einen professionellen Babysitter zur Kinderbetreuung benötigt. Sei es um ein paar schöne Stunden zu verbringen, oder einfach nur angefallene Alltagsaufgaben zu erledigen.

Oft findet man in den Branchenbüchern oder in den Aushängen Hinweise zu Tagesmüttern, aber eben diese sind anonym und man weiß nicht welche Personen dahinter stehen und über welche Qualifikationen diese verfügen.

Betreut.at ist eine der größten Plattformen zur Kinderbetreuung-Suche und agiert bereits in vielen Ländern Europas. In den Datenbanken der Besser Betreut GmbH befinden sich bereits über 100.000 Einträge. Sie können mit ihrer PLZ die Suchergebnisse anzeigen lassen. Jede Betreuer bei Betreut verfügt über ein ausführliches Profil. Auch besondere Qualifikationen, wie eine Erste-Hilfe-Ausbildung werden aufgeführt. Der Kontakt zum Babysitter kann dann sehr schnell online oder per Telefon erfolgen.


>> Direkt zur Babysitter-Suche in ihrer Umgebung.
>> Direkt zur Tagesmutter-Suche in ihrer Umgebung.


  • Blog mit vielen wissenswerten Informationen und Tipps.
  • Unser Betreuer-Forum mit Fragen und Antworten rund um das Kind, sowie Tagesmutter Kleinanzeigen.

Wir wünschen viel Spaß auf unserer Seite und Erfolg bei der Babysittervermittlung.


Kurzinfo: Was macht eine Tagesmutter?

Die Kindertagespflege ist nach dem Tagesbetreuungsausbaugesetz von 2004 (einem Gesetz zur Änderung des SGB VIII) neben der Tagesbetreuung in Kindertageseinrichtungen eine gleichwertige Form der Kindertagesbetreuung. Die bisher in Deutschland noch weitgehend privat organisierte und finanzierte Tagespflege dürfte zukünftig demnach immer stärker in den öffentlich geregelten und finanzierten Jugendhilfebereich übergehen.
Tagespflege ist eine familienähnliche Betreuungsform und wird vor allem für Kinder unter 3 Jahren in Anspruch genommen. Die individuelle Förderung, die familiäre Betreuungssituation und die hohe zeitliche Flexibilität werden als wesentlicher Vorteil der Tagespflege gegenüber der Kindertagesstätte gesehen. Eine Tagespflegeperson, die sich fachlich, persönlich und gesundheitlich eignet, betreut ein bis fünf Kinder. Sie braucht geeignete Räume und eine Pflegeerlaubnis. Über die Eignung der Person oder der Räume treffen einige Landesgesetze (oder Verordnungen) nähere Festlegungen. Zuweilen haben auch die vermittelnden und finanzierenden Jugendämter eigene Beurteilungsmaßstäbe. Ab 2006 müssen alle Kindertagespflegepersonen eine pädagogische Qualifizierung und einen Erste-Hilfe-Kurs am Kind nachweisen. Die Vorgaben der zuständigen Behörden weichen stark voneinander ab. Einige Bundesländer bzw. Städte und Kreise erwarten 160 Unterrichtsstunden, andere nur 16 Unterrichtsstunden, jährliche Fortbildungen werden verbindlich.
Kindertagespflege ist auch in „Großtagespflegestellen“ möglich. Bei der Großtagespflege arbeiten mehrere Tagespflegepersonen zusammen und betreuen ihre Tageskinder in gemeinsamen Räumlichkeiten. In der Regel werden dazu spezielle Räumlichkeiten – z.B. eine geeignete Wohnung – angemietet bzw. eingerichtet. Wenn in der Großtagespflegestelle mehr als acht Kinder betreut werden, muss mindestens eine Tagesmutter oder ein Tagesvater eine pädagogische Fachkraft sein. Der Vorteil von Großtagespflegestellen liegt in der größeren Flexibilität: Kosten für Räume können geteilt werden, und Tagespflegepersonen können sich gegenseitig vertreten, so dass die mit der Erkrankung einer Tagespflegeperson verbundenen Risiken vermindert werden können. Außerdem sind die Kosten für Kommunen geringer als bei der Förderung von Kinderkrippenplätzen.

Kurzinfo: Was macht ein Babysitter?

Ein Babysitter ist eine Person, die sich um Babys und Kleinkinder kümmert, die nicht die eigenen sind.

Babysitter kümmern sich stundenweise um die Kinder, während die Eltern außer Haus sind, meistens in den Abendstunden und nachts, teilweise aber auch tagsüber. Oft sind es Schüler und Studenten, die diese Tätigkeit ausüben, um damit Geld zu verdienen. Aber zunehmend übernehmen auch Senioren das Babysitten. Mitunter kommen die Babysitter auch aus der Familie oder dem Bekanntenkreis. Die Länge der Arbeitszeit, die Dauer der Beschäftigung und der Lohn werden meist mündlich vereinbart. Ein schriftlicher Arbeitsvertrag wird üblicherweise nicht abgeschlossen. Babysitter ist keine Berufsbezeichnung. In Städten gibt es Agenturen, die Babysitter gegen Bezahlung vermitteln.

Die ganztägige Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern im Haushalt der Eltern wird in der Regel von so genannten Kinderfrauen übernommen. Werden die Kinder tagsüber im Haushalt der Betreuungsperson versorgt, lautet die übliche Bezeichnung Tagesmutter.

Was ist das Babysitter-Diplom?

Das „Babysitter-Diplom“ ist eine Bescheinigung, die besagt, dass die Person einen Kurs in Babysitting gemacht hat. Es kann bei der örtlichen Familienbildungsstätte (FBS) oder beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) gemacht werden. Dies ermöglicht den Eltern besser einzuschätzen, dass man auch mit Kindern umgehen kann, bzw. es gelernt hat. Inhalte einer solchen Ausbildung sind ein 8-stündiger Erste-Hilfe-Kurs am Kleinkind/Säugling. Außerdem lernt man etwas über die Ernährung, Verhaltensweisen, Wickeln, Beschäftigung und rechtliche Grundlagen eines Babysitters.